coming next:
Aktuelle Food-Trends.
Neues.
Wissenswertes.

70 %

des Essens-Angebots
wird von Hand verzehrt –
Tendenz steigend.

Dynamik und Anspruch
Der notorisch zeitknappe Konsument von heute sucht nach schnellen, unkomplizierten Angeboten. Gleichzeitig wachsen seine Ansprüche an Autonomie, Auswahl, Lebensmittel-Qualität, Einkaufs-Erlebnis und Genuss. 

Essen ist Lifestyle
Megatrends wie Mobilität, Gesundheitsbewusstsein und Individualisierung bestimmen die Esskultur von morgen. Nahrung wird zunehmend zum Tool der Selbstverwirklichung, zum Ausdruck der Persönlichkeit und des individuellen Lifestyles. 

Vom „Point of Sale“ zum „Point of Touch“
Die Chancen für die Gastronomie von heute: Mobile Ladenkonzepte, kundennahe Standorte, hochwertige Produkte und eine emotionale, sinnliche Snack-Präsentation mit hohem Identifikationspotential. 

Baupraxistag Hygiene in der Großküche

EU-Zertifizierung:

Ab wann ist sie nötig, was wird verlangt und was müssen Küchenverantwortliche schon vor dem Umbau wissen. Die Digitalisierung der EU-zulassungspflichtigen Großküche beginnt jetzt. 

Spaß und Erfolg durch kooperative Planung und offenen Austausch. Vor dem Beginn der Planung sollen die Planungsziele in einer sorgfältig abgestimmten und genehmigten Zielvereinbarung niedergelegt werden, die im weiteren Planungsverlauf gemeinsam fortgeschrieben wird.

Diese Zielvereinbarung soll mindestens folgende Punkte enthalten:

Raumprogramm mit Flächen / Nutzungsarten / Nutzungsanforderungen / z.B. Nutzungsdauer / Nutzungszeiten / Personenzahlen, Raumluftkonditionen / Tageslichtbedarf / Warmwasserbedarf / Qualtitäten / Außenraumgestaltung mit Logistikanforderungen / Investitions- und Betriebskostenrahmen / Termine für die Meilensteine. 

Das Raumprogramm muss vor Planungsbeginn durch den Küchenfachplaner bestätigt werden.

Digitalisierung in der Care-Verpflegung

Die Digitalisierung der Großküche beginnt JETZT. Die Branche steht unter einem enormen Kostendruck, muss täglich gegen den Fachkräftemangel ankämpfen und gleichzeitig den gesetzlichen baulichen Anforderungen und Hygieneanforderungen nach einer lückenlosen & rückverfolgbaren Hygienedokumentation nachkommen. Diese Anforderungen lassen sich mit dem klassischen Planungsansatz und Konzeptentwicklung nicht mehr gewissenhaft und wirtschaftlich erfüllen. Thomas Mertens, von SAM zeigt hier neue Wege auf die Mut machen. Das Unternehmen entwickelt und realisiert zukunftsweisende, marktprägende Konzepte für die Branchen Gastronomie, Systemgastronomie, Gemeinschaftsgastronomie und Hotellerie. Thomas Mertens ist außerdem Mitglied des Vorstands der Foodservice Consultants Society International (FCSI).

Mit Essen spielt man nicht? Mit Konzepten schon... Hochwertig, nachhaltig, gesund – und individuell, daraus ergibt sich ein komplexes Bild der Zukunft mit klar erkennbaren Trends, wir nennen es „Lagom“

Lagom ist ein Wort aus dem Schwedischen, für das es keine direkte Übersetzung ins Deutsche gibt. Lagom bezeichnet eine in Schweden weit verbreitete Einstellung zu vielen Dingen: 

Abneigung gegen Extreme, Bevorzugung des gesunden Mittelmaßes. Lagom bedeutet so viel wie "gerade richtig", eben nicht zu viel und nicht zu wenig.

Unser Konzept & Konzeptname Lagom ist gleichzeitig unser Anspruch für moderne Betriebsverpflegungskonzepte. 

Essen soll glücklich machen, Essen soll natürlich produziert sein, Essen soll genussvoll schmecken. 

Und das alles OHNE - ohne Zusatzstoffe und ohne Übersättigung, bereit für Veränderungen, eben nicht zu viel und nicht zu wenig.

Also natürlich zu verarbeitende Lebensmittel, die mit Respekt und Verantwortung gegenüber Mensch und Natur produziert werden können. Getreu dem Motto "Lagom - gerade richtig"

Hochwertig, nachhaltig, gesund - und Individuell so ist das S.A:M Lagom-Konzept

Food & Baverage: Wiener Schnitzel, Wetter und Big Data - Wie Sie sich im F&B mit geschickter Datennutzung das Leben leichter machen und enorme Kosten Sparen können. Thomas Mertens 

Mehr Informationen hier: 

www.conferencegroup.de

Beim Komplettumbau einer Großküche ist die Interimsküche oft die einzige Lösung. Damit das komplexe Projekt gelingen kann und die Gäste nicht abspringen, gilt es im Vorfeld vieles zu bedenken und abzuklären. Eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten steht auf catering.de zum Download bereit.  

> zum Download

FOODSERVICE EQUIPMENT NEWS 

Projekt: Temporäre Betriebsgastronomie bei Kathrein

Mehr Informationen hier: 

www.foodservice-equipment.de

News aus dem S.A:M - Netzwerk

TREND-TOUR KIEW UA

Das S.A:M Team ist fasziniert von der Selbstverständlichkeit, mit der sich in Kiew die Gastro-Stile mischen. Deshalb starten wir mit dem FSCI Deutschland - Österreich e.V., dem internationalen Verband der Berater und Planer für Hotellerie, Gastronomie, Großverpflegung, Tourismus und artverwandte Betriebe die S.A:M Trend-Tour nach Kiew. Erleben Sie eine begehrenswerte Ansammlung von Innovationen der Gastronomie, da Sie einzigartige, wertvolle Ideen und deren erfolgreiche Umsetzung kennenlernen werden.

Möchten Sie dynamische, individuelle und neue Konzepte umsetzen, sollten Sie diese Reise nicht verpassen!

Thomas Mertens (FCSI) "live on stage" bei der Jahrestagung Bau und Betrieb von Großküchen und Moderner Betriebsgastronomie 2017 am 16. und 17. Mai 2017 in München, mit dem Thema:

"INTERIMSKÜCHE CONTAINER & ZELTHALLEN - creating next, das heißt, Technologie richtig nutzen"

Es ist nicht Entscheidend, was irgendwann einmal anders sein wird, sondern wie wir mit dem umgehen, was heute und morgen unseren Alltag begleiten wird. 

S.A:M zu Snack und Shop Konzepten im GVmanager Ausgabe 03/2016 Interview: "Mehr bieten als Tante Emma"

> hier geht´s zum ePaper

Deutscher Hotelkongress & HotelExpo 06. / 07.02 2017 in Berlin 

16.11.2015 → Quelle: ZUKUNFTSINSTITUT → Detailreport 2016 → Autoren: Janine Seitz, Theresa Schleicher, Jana Ehret

16.11.2015 → Quelle: S.A:M GmbH, Thomas Mertens

ERFOLGSFAKTOR SNACK

10

Dinge die Sie wissen sollten über Snacks

Archiv

2015

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